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EISEN & EFEUAtelier für dunkle Fundstücke · fiktive H2AI DemoDemo-Workflow
Fiktives EISEN-&-EFEU-Werkstattmotiv für eine dokumentierte Restaurierungsanfrage.

Restaurierung · Auftragsarbeit

Erst prüfen. Dann freigeben. Dann arbeiten.

Fiktiver Service: Anfrage und Fotos, Sichtung mit Kostenrahmen, ausdrückliche Freigabe, dokumentierte Arbeit und Übergabe mit Provenienzkarte. Endpreis und Termin entstehen erst nach Prüfung.

Briefing in H2AI beginnen

Keine SofortbuchungEndpreis, Termin und Leistungsumfang entstehen erst nach Sichtung und ausdrücklicher Freigabe. Diese Seite ist ein fiktiver Service-Demo-Pfad.

Der Auftragsweg

H2AI strukturiert die Anfrage, ersetzt aber weder die fachliche Sichtung noch die Owner-Entscheidung.

01

Fotos und Ziel

Objekt, Schäden, Maße, gewünschte Nutzung und bekannte Herkunft aufnehmen.

02

Sichtung

Erhaltungswürdige Spuren, Risiken, Material und offene Fragen dokumentieren.

03

Kostenrahmen

Nur bestätigte Arbeitsschritte, Materialannahmen und Zeitfenster in den Entwurf übernehmen.

04

Owner-Freigabe

Umfang und Kostenrahmen müssen bestätigt sein, bevor ein Auftrag als angenommen gilt.

Modularer Handoff

Aus dem Briefing wird ein prüfbarer Datensatz.

Recipe strukturiert die Quelle. Die weiteren Studio-Schritte können daraus Bilder, Dokumentation, Labels und Collateral entwerfen. Publish bleibt bis zur Freigabe gesperrt.

Sechs-Schritt-Demo ansehen

Vor der Freigabe

Ist der angezeigte Zeitraum verbindlich?

Nein. Die Demo nennt als Orientierung drei bis acht Wochen. Ein echter Termin entsteht erst nach Sichtung und bestätigtem Umfang.

Berechnet AI automatisch einen Endpreis?

Nein. H2AI kann Fakten und einen Kostenrahmen strukturieren. Der Owner bestätigt Preis und Auftrag.

Kann H2AI Provenienz ergänzen?

Nur aus freigegebenen Quellen. Fehlende Geschichte bleibt als offene Frage sichtbar und wird nicht erfunden.